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Presse

Hamburger Abendblatt zitiert AKRA Geschäftsführer Jörg Krüger

09.05.2009

Chefs brauchen Unterstützung - Hamburger Abendblatt zitierte AKRA Geschäftsführer Jörg Krüger in der Ausgabe vom 9. Mai 2009 in der Reihe "Das 1x1 des Führens":

(...) "Wenn ich die Hard und Soft Skills eines Mitarbeiters kenne und weiß, wie er geprägt ist, kann ich meinen Führungsstil darauf einstellen", betont Jörg Krüger, Geschäftsführer von Akra Management Consulting. "Manche Leute führt man besser in kleinen Schritten an neue Aufgaben heran, andere kommen besser zurecht, wenn man ihnen viele Freiheiten lässt." Am besten ließen sich "geschlossene Arbeitspakete" delegieren, findet Krüger. "Zum Beispiel die Organisation eines Projekts oder die Teamführung zur Lösung einer Aufgabe." Von der Führungskraft fordert das eine Menge Souveränität. Man müsse die Bereitschaft haben, Menschen in die Lage zu versetzen, erfolgreich zu sein, sagt Geschäftsführer Jörg Krüger. "Menschen, die - gerade im IT-Bereich - oft mehr Fachwissen haben als ihr Vorgesetzter." Die Führungskraft habe die Aufgabe, die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter diese gut erledigen könne. "So muss sie zum Beispiel dafür sorgen, dass die Arbeitsmittel da sind, das Budget ausreicht und die zur Unterstützung notwendigen Kollegen verfügbar sind."

Auf gar keinen Fall delegieren dürfe man wichtige Führungsaufgaben, warnt Trainerin Beschorner vom Lucas Consulting Team. Dazu gehöre zum Beispiel, Mitarbeiter fortwährende Konflikte mit anderen Abteilungen klären zu lassen oder sie allein in Besprechungen mit dem höheren Vorgesetzten zu schicken. "Ausgenommen, das hat einen fachlichen Grund", hebt Beschorner hervor. "Aber sonst kann das schnell einen Autoritätsverlust mit sich bringen", warnt sie.

Doch was, wenn der Mitarbeiter die delegierte Aufgabe ablehnt? "Sprechen Sie mit ihm, fragen Sie nach Gründen", rät Jörg Krüger. Vielleicht müssen die Zielvereinbarungen umformuliert werden, vielleicht fühlt der Mitarbeiter sich gestresst, vielleicht auch nicht qualifiziert genug. (...)

Den gesamten Text dieser 7. Ausgabe der Serie "Das 1x1 des Führens" finden sie hier.

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